23. April 2012
free, free to be myself *-*
Oh, das wird hauptsächlich ein Anne-Post, wie ich im Nachhinein feststelle ^^ (Ja, ich schreib's jetzt an den Anfang und die Menschen, die denken, sie müssten weiter lesen - ich hab euch gewarnt ;)) Sooo! Ich hab irgendwie lange nichts mehr geschrieben; mach ich das dann jetzt mal. Ich hab meine schriftlichen Abiklausuren überstaaandeeeeeen. *_* Na gut, auf die Ergebnisse warten wir noch ne Weile -.- aber ja, ich bin jetzt wieder ziemlich glücklich! Erstmal! Bis zum 15.5. ;o Da kommt dann Geschichte mündlich (OMG, es wird genauso ein Alptraum wie Chemie...;o) Na mal gucken, ich werd wohl mal wieder fleißig lernen müssen! War's das erstmal dazu.. Ach nee, nicht wirklich. DANKE an alle Menschen, die mir immer wieder Glück wünschen, an mich denken und mich aufbauen.. & danke an Anne, die wohl vor heute die meiste Verzweiflung von mir abbekommen hat. Das Wochenende mit dir war wieder wunderwundertollig (uhh, find ich toll, dass deine Ellis das immer erlauben.. .ich hoffe wirklich, dass die Last nicht zu groß ist, die du dafür auf dich nimmst.. oh man ._. ♥ Eltern sind doch auch irgendwie manchmal echt doof ._. ) Whatever. DANKE, dass ich Zeit mit dir verbringen durfte und die Zeit nicht zu Hause verbringen musste.. Wär ja echt ätzend geworden mit so vielen Leuten hier! ;o Es war seeeeeeeehr schööööön.. (lassen wir Physik & Chemie mal weg -.-) aber sonst.! Und sorry, dass ich vor deinen Augen verzweifelt bin.. Oh, du kannst ja nix dafür!! Aber danke, dass du da warst und versucht hast, mich aufzubauen. Du bist so ein wahnsinnig toller Mensch, Süße! ♥ :* & neeeiiin, ich will dich nie wieder verlieren.. öh, irgendwie bin ich komisch, du weißt, ne!? (Oder du hast wieder ne lange Leitung ^^ Na hoffentlich nicht.. :p ) Auf jeden Fall sorry, dass ich meine Sachen durch die Gegend geschmissen hab ^^ Wenn ich das nächste Mal bei dir bin, wird das nicht passieren (jedenfalls nicht mit Chemiebücher ;D) Uh, ich freu mich :) Und noch was: Ich würde dich jetzt wirklich wahnsinnig gern in meine Arme nehmen, dir dafür danken, dass du für mich da warst / bist aber irgendwie geht's ja heut nicht, weil du dann morgen Deutsch schreibst. Ohhh! Ich wünsch dir jetzt hier schon mal gaaaaaaanz viel Erfolg.. & bitte nicht verzweifeln. <3 So. Vielleicht lächelst du mal wieder? Bitte! Tu es für mich. Ich mag dein Lachen. :D Jetzt sag am besten gaaaar nix. Du hast eh nicht Recht. :D Soooo - ich hab dich sooo unglaublich lieb, Süße!! ♥ & du fehlst mir jetzt schon wieder, du Stadtkind. :D Aufm Feld ist's langweilig. Bald komm ich wieder nach Berlin :p *Oh Großstadt, ich werde mich verlaufen..* :D♥ Das war's! Danke für alles, liebe Menschen, die sich meine Freunde nennen! :) Friends ♥
7. März 2012
ich hol dich da raus; ich glaub an dich, so wie du an mich glaubst - ich hol dich da raus; du kannst immer auf mich zählen ♥
Sie schlug ihre Augen auf. Endlich. Ich sah sie mitfühlend an. Wieder einmal. „Wie geht’s dir?“ fragte ich leise. Sie sah mich nur an, mit diesem Blick, den ich nur zu gut kannte. „Was sollte ich denn machen?“ flüsterte ich. „Dich dort allein lassen?“ Sie sah mich weiterhin nur an. „Du kannst mir sagen, was du willst und wenn es dir wieder einigermaßen gut geht, lass ich dich auch wieder allein – wenn es das ist, was du willst.“ Ich strich ihr über die Wange. „Aber du kannst in solchen Momenten unmöglich von mir verlangen, dass ich dich im Stich lasse. Ich liebe dich…abgöttisch.“ Meine Stimme brach. „Das weißt du. Und deswegen würde ich dir niemals noch mehr Schaden zufügen, als du eh schon ausgesetzt bist.“ Sie sah mich an und öffnete ihren Mund. „Sag nichts. Ich bleib bei dir, bis es dir besser geht. Du hast ja sonst keinen, der sich um dich kümmert; der für dich da ist...wie man sieht…und es tut mir so unglaublich weh, dich so zu sehen. Ohne dein strahlendes, wunderschönes Lächeln, dein perfekt geschminkten Augen, deine pure Perfektion. Das fehlt mir alles so; ich hab diese Bilder nur noch in meinen fernsten Erinnerungen.“ Meine Hände zitterten leicht. „Was soll ich denn machen? Dich aufgeben? Allein lassen? Ohne das ich die Sicherheit hab, dass du es auch ohne mich schaffst? Das geht nicht. Ich könnte es nicht. Wenn dir wieder irgendwas passiert…und keiner da ist…das würde ich mir nie verzeihen.“ Sie sah mich an. Tränen liefen ihr über die Wangen. Ihr leerer Blick machte mich fertig. Ich nahm sie in den Arm und sie klammerte sich an mich. Hilflos. Verloren. Als wär ich ihr letzter Halt. Hm. Zugegeben war ich das auch. „Ben…“ Sie flüsterte meinen Namen mit schwacher Stimme. „Hm?“ „Warum macht es mich so fertig?“ Ich drückte sie an mich, vorsichtig, sanft, aus Angst, ich könnte ihr wehtun, weil sie so schwach war. „Was soll ich dir sagen? Weil es deinen Körper schwächt. Jedenfalls, wenn der Rausch vorbei ist…“ Sie weinte noch mehr. Ein schwaches „Ich will das nicht.“ brachte sie hervor. „Ich weiß, Bea. Ich weiß das. Es tut mir so leid…“ Sie hielt mich fest. Ihre Finger zitterten. Ihr T-Shirt war schweißnass. „Hey…beruhig dich. Ich bin ja hier.“ Ich streichelte ihr über den Rücken. „Ich kann dieses scheiß Verlangen…diese Sehnsucht nach dem Zeug nicht abschalten.“ Ich hielt sie in meinen Armen. Wie so oft zuvor. Die Drogen machten sie fertig. Sie war am Ende. Ich wollte das nicht. Nicht mehr. Sie sah fertig aus. „Wenn er…wenn ich ihn sehe…ich mach ihn fertig!“ sagte ich wütend. Er war abgehauen. Kam nur ab und zu, um neuen Stoff zu verticken. Ich war zu spät gewesen. Auch dieses Mal. „Ben…Ben…komm runter. Das bringt doch keinem was.“ Ich sah sie an. „Wenn du wüsstest, wie viel mir das bringt. Das, was er dir angetan hat, kann er nicht wieder gutmachen. Niemals! Aber wenn er…“ „Hey…“ Zitternd nahm sie meine Hand. „Bitte, verschwende deine Energie nicht an ihn…er ist es nicht wert.“ „Er nicht. Aber du, Bea. Du bist es mir wert. Du hast ja keine Ahnung, wie fertig es mich macht, dich so zu sehen.“ „Ich…ich…“ „Bea, ist gut.“ Ich strich ihr über die Wange. „Ich bleib bei dir.“ Sie nickte. „Danke…dass du hier bist. Trotz allem.“ Ich sah sie an. „Bea…für dich immer wieder. Wie soll ich dir jemals wieder in die Augen schauen können, wenn ich jetzt gehe? Ich weiß, dass du immer noch denkst, dass es falsch ist… aber das stimmt nicht. Deswegen bin ich hier.“ Auf einmal sah ich etwas, das aussah wie der Ansatz eines Lächelns. Ich machte innerlich Luftsprünge und nahm ihre Hand. Die letzten paar Wochen waren so hart gewesen. Immer wieder. Sie war abgestürzt, weil ich sie verletzt hatte. Indirekt. Ich war nicht für sie da gewesen, obwohl sie mich gebraucht hätte. Jedenfalls innerlich, auch, wenn sie es nie zugeben würde. Ronnie allerdings…war der Meinung, er müsste ihr ‚helfen‘. Warum auch immer. So war es gekommen. Ich hatte sie gefunden. Vorm Chulos. An der Wand zusammengesackt. Zugedröhnt bis zum geht nicht mehr. Sie hatte mich angesehen und zitternd, mit tränenüberströmtem Gesicht meine Hand genommen. Ich hatte sie zu mir gebracht. Wir waren allein. Ich hatte die ganze Nacht neben ihr gesessen, in der Hoffnung, dass es ihr bald besser gehen würde. Das mit den Drogen hatte ich ja vorher schon gewusst aber dass er es bei Bea abziehen würde? Ich hätte niemals gedacht, dass er so weit gehen würde. Vor allem würde ich nie verstehen, wie sie so naiv sein konnte. Was war nur in sie gefahren. Wie fertig war sie gewesen? Diese Frage stellte ich mir immer wieder. Doch sie änderte nichts. Die Dosis war so heftig gewesen, dass sie nicht mehr davon loskam. Mehr als ein paar Tage hielt sie es nicht durch. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich hatte bei der Polizei angerufen, doch die taten gar nicht dergleichen. Vielleicht, weil der Anruf von mir kam. Irgendwas in der Art hätte ich mir auch denken können. Ich hatte zu viel Scheiße gebaut. Jetzt litt sie darunter. Sie wollte sich von niemandem helfen lassen. Keiner durfte sie so sehen. Was würde sie machen, wäre ich nicht da? Ich strich ihr über die Haare. „Bea?“ Alles, was ich als Antwort bekam, war ein schwaches „Hm?“. „Was hältst du davon, wenn wir zu einem Arzt gehen… Zu jemandem, der dir helfen kann.“ Sie löste sich von mir und schaute mich geschockt an. „Man. Ich will doch auch nicht, dass dich jemand so fertig sieht aber es wird doch nicht besser. Ich kann dir helfen, ja, wenn du wieder abgestürzt bist. Wenn es dir scheiße geht, dann kann ich da sein und deine Hand halten. Aber das bringt dir doch nichts.“ „Doch…doch…das bringt mir was.“ Ich verdrehte die Augen. „Du weißt, was ich meine. Ich will, dass dir jemand hilft, der Ahnung hat. Bitte, Bea!“ Ich wischte mir eine Träne weg. „Ben…ich kann…nicht. Ich…ich brauch es doch.“ Ich schluckte. Ich sah sie an und wieder weg. Dann sah ich sie wieder an. „Okay. Du brauchst das. Gut. Ich brauch dich auch. Krieg ich dich? Nein, tu ich nicht. Ich bin trotzdem bei dir. Das ist wie Therapie. Weißt du, dass es mir teilweise vorkommt, als würde mich jemand foltern, wenn ich bei dir bin und dich nicht berühren darf; wenn ich dich nicht küssen darf? Stell dir das so vor. Du sitzt vor diesem Dreckszeug und darfst es nicht anfassen. Du darfst das Zeug nicht in dich hineinpumpen. Nichts davon aufsaugen. Du sitzt einfach davor, stundenlang.“ Auf einmal fing sie wieder an, zu weinen. „Ich will einfach nicht, dass du da nochmal durch musst. Ich will dir nur helfen. Versuch doch, mich zu verstehen.“ Sie weinte. Tränen. Tränen über Tränen. Ich hatte in den letzten Wochen so viel Trauer gesehen, weil sie leiden musste. Das ging nicht. Ich hielt das nicht aus. Ich konnte nicht weiter zusehen, wie sie sich kaputt machte. Wie das Zeug sie kaputt machte. Sie musste davon loskommen und ich würde versuchen, ihr zu helfen. Bevor es zu spät war. Doch erst mal war Ronnie dran. Ich hatte einen Plan. Dafür würde sie nochmal leiden müssen. Kurz. Aber es war für einen guten Zweck und ich würde sie nicht noch einmal diesen Schmerzen aussetzen. Das war einfach zu viel. Für mich. Für sie. Ja, vor allem für sie. Ich wischte ihr vorsichtig die Tränen weg. „Ich hol dich da raus, wenn du mir hilfst. Wenn du mir vertraust.“ Sie sah mich erschrocken an. „Vertraust du mir?“ Sie guckte immer noch skeptisch, verunsichert. Dann nickte sie vorsichtig und bewegte ihre Lippen auf meine zu. „Dann schaffen wir das.“ flüsterte ich und legte meine Hand an ihre Wange, um sie, ein paar Sekunden später, vorsichtig zu küssen. Sie erwiderte meinen Kuss zärtlich und ich war erstaunt, wie viel Kraft sie, trotz allem, in diesen einen Kuss legte. Ein Kuss, den ich nicht erwartet hatte. Nicht jetzt. Nicht hier. Nicht unter diesen Umständen. Ein Kuss, der, trotz allem, wundervoll war. Endlich wieder ihre Lippen, die sich auf meine legten. Wie lange hatte ich darauf gewartet. Ich konnte sie wieder lächeln sehen, für einen kurzen Moment. Ein Lächeln, das mir die Kraft gab, auch ihr zu vertrauen. Ein Kuss, der mir sagte, dass wir es schaffen würden. Egal wie. Egal, wie lange es dauern würde. Das spielte keine Rolle, weil sie bei mir war. Und ich bei ihr. Tränen liefen mir über die Wangen und ich lächelte, weil sie es seit Wochen das erste Mal wieder schaffte, mich innerlich glücklich zu machen. Wir würden das durchstehen. Irgendwie. Zusammen.
4. März 2012
swaaaaaaagg ;)
Sooo Leeeute; heut mal ein Post, der irgendwie gar nicht depri ist :D Wasn Wunder :)
Das mach ich jetzt irgendwie nur für Annie mit ie :D weil sie ja zu viel Langeweile hat
& mich noch dazu auf diese selten dämliche Idee gebracht hat ;p Soooo. Los gehts.
1. Name: Lisa
2. Alter: 17
3. Hobbies: Musik hören; schreiben; sinnlos rumsingen :D
4. Geschlecht: oh gott! was ne frage :D
5. Beziehungsstatus: Ich hab Kekse :D - forever aloooooooone.
6. Beschäftigung: Schüleriiiin (bald nicht mehr - höhö :D)
7. Beste/r Freund/in: Tjaaaaa.. muhaha :D ich hab nur Gott & meine Seelenverwandte :P
8. Haarfarbe: Dunkelbraun :)
9. Augenfarbe: blau - grau - grüüün. :x
10. Ein Adjektiv das dich beschreibt: öööhm.. strange o0
11. Lieblingsfarbe: liiiiiilaaaa; blau & schwarz :)
12. Lieblingstier: Hase (wuhu, ich komm mir vor wie in nem Freundebuch :D)
13. Lieblingsort: .. überall da, wo meine tollsten Freunde zu Hause sind ♥
14. Lieblingssportart: .. :o Sport? :o Basketball & Hockey :)
15. Lieblingslied: da gibt's einfach mal zuuu viele *-*
16. Lieblingsband: oh goott.. Leute. wen interessierts! Es gibt viele gute :o Boyce Avenue; Sunrise Avenue; Miley Cyrus; es war ja auch mal LaFee; Avril Lavigne .. etc.
17. Lieblingsessen: Spagetti mit Pesto & Lasagne *-*
18. Lieblingssmiley: *-*
19. Lieblingswort: platt *-* :D
20. Lieblingsspiel: wtf :o
Einfache Fragen
21. Was liegt rechts von dir und was links?
Rechts meine Decke.. Links Kaugummis & mein Handy *-*
22. Ein Fremder addet dich bei Facebook, was tun?
Ehm.. hat er Pech? Ich mag gar nix. Oh doch, ich geh stalken :p
23. Was hältst du vom Freitag den 13.?
Heike wurde da mal irgendwann geboren :D
24. Du begegnest deinem Idol?
Oh oh. Ich kreische & hab nicht mehr ganz unter Kontrolle, was bei mir abgeht :D
25. Machst du gerne Fotos?
J aaaaaa! *-* irgendwie regen sich dann alle immer auf :o
26. Du hast einen Sitzplatz im Bus, eine alte Frau stellt sich neben dich, bietest du ihr deinen Platz an?
Kommt drauf an, wie ich gelaunt bin o0 ich denk schon.
27. Wie stehts mit der Schule?
Schule? Steht noch ;o Bald hab ichs fertiiiiig :D
28. Warum machst du das hier?
.. weil Annie eins an der Klatsche hat & ich grad irgendwie eh nix zu tun hab ;p
29. Legst du viel Wert auf dein Aussehen?
Jaaa, schon?! Kommt ganz drauf an. Samstags & Sonntags eher nicht so ;D
30. Welche Sprachen sprichst du?
Deutsch; Englisch; schwules Russisch aus der Schule ;o Löffelsprache :D & ich kann meinen Namen auf Chinesisch schreiben :D muhaha :p
Oder-Fragen
31. Cola oder Fanta?
Fanta *-*
32. Fernseher oder PC?
PC.
33. MSN oder Skype?
Skype *-*
34. Facebook oder Twitter?
bei Twitter erfahr ich ja viiiel mehr über Chriiiis :o *-* aber irgendwie ja doch FB.
35. Warm oder kalt?
Was? Draußen hab ichs lieber warm^^ Getränke hab ich lieber kalt :) (Ja Annie, lass ich mal so stehn, wa?)^^
36. Freunde oder Familie?
Freunde.. aber kommt irgendwie auch drauf an. Freunde helfen mir aber irgendwie immer!
37. Rot oder Blau?
Blau! *-*
38. Top oder Pulli?
Öh.. Pulli :) eigtl ja doch beides.
39. Blond oder braunhaarig?
braaauuun :)
40. Armband oder Halskette?
Kette :) wobei Armbänder auch toll sind; wenn man dann welche hätte..
Das erste Wort das dir einfällt
41. Sonne: schön :)
42. Essen: Spagettii *-*
43. Schule: Chemie -.- (WTF!??)
44. Musik: Chris :D
45. Schminke: Jaaaaa :)
46. Stalker: öh.
47. Stars: Chriiiiiiiiiiiiiiiiiiis ♥
48. Erde: dinoooos :p
49. Menschen: BLAPES *-*
50. Ende: oh.
Soooo.. jaaa, das war's dann wohl schon. Na mensch. Was ne Beschäftigung :D
Das mach ich jetzt irgendwie nur für Annie mit ie :D weil sie ja zu viel Langeweile hat
& mich noch dazu auf diese selten dämliche Idee gebracht hat ;p Soooo. Los gehts.
1. Name: Lisa
2. Alter: 17
3. Hobbies: Musik hören; schreiben; sinnlos rumsingen :D
4. Geschlecht: oh gott! was ne frage :D
5. Beziehungsstatus: Ich hab Kekse :D - forever aloooooooone.
6. Beschäftigung: Schüleriiiin (bald nicht mehr - höhö :D)
7. Beste/r Freund/in: Tjaaaaa.. muhaha :D ich hab nur Gott & meine Seelenverwandte :P
8. Haarfarbe: Dunkelbraun :)
9. Augenfarbe: blau - grau - grüüün. :x
10. Ein Adjektiv das dich beschreibt: öööhm.. strange o0
11. Lieblingsfarbe: liiiiiilaaaa; blau & schwarz :)
12. Lieblingstier: Hase (wuhu, ich komm mir vor wie in nem Freundebuch :D)
13. Lieblingsort: .. überall da, wo meine tollsten Freunde zu Hause sind ♥
14. Lieblingssportart: .. :o Sport? :o Basketball & Hockey :)
15. Lieblingslied: da gibt's einfach mal zuuu viele *-*
16. Lieblingsband: oh goott.. Leute. wen interessierts! Es gibt viele gute :o Boyce Avenue; Sunrise Avenue; Miley Cyrus; es war ja auch mal LaFee; Avril Lavigne .. etc.
17. Lieblingsessen: Spagetti mit Pesto & Lasagne *-*
18. Lieblingssmiley: *-*
19. Lieblingswort: platt *-* :D
20. Lieblingsspiel: wtf :o
Einfache Fragen
21. Was liegt rechts von dir und was links?
Rechts meine Decke.. Links Kaugummis & mein Handy *-*
22. Ein Fremder addet dich bei Facebook, was tun?
Ehm.. hat er Pech? Ich mag gar nix. Oh doch, ich geh stalken :p
23. Was hältst du vom Freitag den 13.?
Heike wurde da mal irgendwann geboren :D
24. Du begegnest deinem Idol?
Oh oh. Ich kreische & hab nicht mehr ganz unter Kontrolle, was bei mir abgeht :D
25. Machst du gerne Fotos?
J aaaaaa! *-* irgendwie regen sich dann alle immer auf :o
26. Du hast einen Sitzplatz im Bus, eine alte Frau stellt sich neben dich, bietest du ihr deinen Platz an?
Kommt drauf an, wie ich gelaunt bin o0 ich denk schon.
27. Wie stehts mit der Schule?
Schule? Steht noch ;o Bald hab ichs fertiiiiig :D
28. Warum machst du das hier?
.. weil Annie eins an der Klatsche hat & ich grad irgendwie eh nix zu tun hab ;p
29. Legst du viel Wert auf dein Aussehen?
Jaaa, schon?! Kommt ganz drauf an. Samstags & Sonntags eher nicht so ;D
30. Welche Sprachen sprichst du?
Deutsch; Englisch; schwules Russisch aus der Schule ;o Löffelsprache :D & ich kann meinen Namen auf Chinesisch schreiben :D muhaha :p
Oder-Fragen
31. Cola oder Fanta?
Fanta *-*
32. Fernseher oder PC?
PC.
33. MSN oder Skype?
Skype *-*
34. Facebook oder Twitter?
bei Twitter erfahr ich ja viiiel mehr über Chriiiis :o *-* aber irgendwie ja doch FB.
35. Warm oder kalt?
Was? Draußen hab ichs lieber warm^^ Getränke hab ich lieber kalt :) (Ja Annie, lass ich mal so stehn, wa?)^^
36. Freunde oder Familie?
Freunde.. aber kommt irgendwie auch drauf an. Freunde helfen mir aber irgendwie immer!
37. Rot oder Blau?
Blau! *-*
38. Top oder Pulli?
Öh.. Pulli :) eigtl ja doch beides.
39. Blond oder braunhaarig?
braaauuun :)
40. Armband oder Halskette?
Kette :) wobei Armbänder auch toll sind; wenn man dann welche hätte..
Das erste Wort das dir einfällt
41. Sonne: schön :)
42. Essen: Spagettii *-*
43. Schule: Chemie -.- (WTF!??)
44. Musik: Chris :D
45. Schminke: Jaaaaa :)
46. Stalker: öh.
47. Stars: Chriiiiiiiiiiiiiiiiiiis ♥
48. Erde: dinoooos :p
49. Menschen: BLAPES *-*
50. Ende: oh.
Soooo.. jaaa, das war's dann wohl schon. Na mensch. Was ne Beschäftigung :D
9. Februar 2012
hello, hello - is anybody out there?
Wieso sollte ich Hausaufgaben machen, wenn ich meine Zeit sinnvoll nutzen kann? Ich schreib lieber hier meine momentanen Gefühle auf, als bei Word 'ne Erörterung, die irgendwie eh niemanden interessiert. Wie auch immer. Jetzt sitz ich wieder mal in meinem Zimmer & was ein Wunder - mal nicht auf meinem Bett! Irgendwie gefällt mir mein Schreibtischstuhl grad besser. Ja, wie würde Selina jetzt zu Chris sagen? "Komm zum Punkt!" Ach, genau. Sorry. Ja, wo wir grad bei sorry sind - ich hab diese Angewohnheit mich für alles, was ich mache, zu entschuldigen. Naja, jedenfalls für die Dinge, für die man sich nicht entschuldigen bräuchte. Was andere Sachen angeht.. Ich entschuldige mich, ja - auch, wenn ich so oft nicht einsehe, warum ich das eigentlich mache. Wo ist der Sinn, wenn ich mich für etwas entschuldige, was mir nicht leid tut? Ich werd's nie verstehen..aber wenn ich so wieder das kriege, was ich möchte, dann kann das schon ganz hilfreich sein. Hauptsächlich geht's um meine Eltern. Bei meinen Freunden komme ich meistens gar nicht an diesen Punkt.. & wenn wir uns streiten, was ja auch manchmal vorkommt und ich mich entschuldige, dann mein ich das auch so, wie ich es sage. Wen interessiert's eigentlich. Der Grund für diesen Blogpost war eigentlich ein ganz anderer. Ich wollte mich mal nicht entschuldigen. Oh doch - ein wenig, aber das kommt später. Es gibt Momente in meinem Leben, in denen mich alles einholt, was ich so lange versuche zu verdrängen. Das sind dann meistens die Momente, in denen ich mich so sehr mit meinen Eltern streite, dass ich weinend in meinem Zimmer sitze und einfach durch meine Tränen wieder daran erinnert werde, dass ich auch noch ein Leben hab. Ich versuche jeden Tag, jede Minute, die ich Zeit hab, oder auch nicht.. sagen wir so, in der ich mir Zeit nehme, Menschen zu helfen, die Probleme haben; Freunden, die sich streiten. Allen. Dadurch vergesse ich teilweise das, was mich selbst bedrückt. Es ist so leicht, Probleme in den Hintergrund rücken zu lassen, wenn man anderen hilft und nicht über sich selbst nachdenken muss. Doch das geht eben nicht immer. Doch die vergangenen Tage waren auch wieder voll von Momenten, in denen ich schwach war. Momente, in denen ich alles an mich heran lasse und Minuten oder auch Stunden, in denen ich extrem verletzlich bin. Aber dann seh ich auch, dass es Freunde gibt, auf die ich mich verlassen kann; die für mich da sind.. Auch, wenn es nur kleine Gesten; Worte oder Sätze sind - das alles sind Sachen, die mir zeigen, auf wen ich wirklich zählen kann; wer für mich da ist, wenn es mir wirklich richtig scheiße geht und ich den Boden unter den Füßen verliere. Wie so oft, meist auch so, dass es niemand so wirklich mitbekommt. Whatever. Ich bin so unglaublich glücklich, diese Menschen in meinem verdammten Leben zu haben, denn das zeigt mir in den scheiß Momenten, dass es ja doch noch was positives, wunderschönes gibt, an dem ich mich festhalten kann, auch wenn alles andere in sich zusammenfällt. Danke, dass es euch gibt, Mädels. Ich weiß wirklich nicht, was ich ohne euch tun würde.. und das Verrückte ist ja immer wieder, dass wir uns noch nicht ganz so lange kennen, wie man sich in dem Alter vielleicht kennen könnte und trotzdem hab ich bei euch das Gefühl, euch meine Welt zu Füßen legen zu können, egal, wie schwer mir das fällt. Ich hab im Leben vielleicht nicht viel gelernt aber eine Sache auf jeden Fall. Ich kann nicht vielen Menschen vertrauen, weil ich so oft verletzt wurde. Ich hab gelernt, Sachen; Gefühle für mich zu behalten, weil sie einen verdammt tief runterreißen können, wenn sie an die falschen Personen geraten. Meiner damaligen 'besten' Freundin hab ich noch nicht mal die Dinge erzählt, von denen ihr heut so viel wisst, weil wir uns auseinander gelebt haben.. oder auch nie richtig zusammen waren. Wenn ich euch heute sehe, dann wird mir bewusst, dass ich nie wirklich eine richtige beste Freundin hatte. Nie jemanden, mit dem ich über alles reden konnte. Keinen, den ich anrufen konnte und auch wollte, wenn es mir scheiße ging und ich nicht weiter wusste. Vielleicht ist es die Entfernung, die mir Sicherheit gibt, weil wir so viel durchhaben und wissen, dass wir es trotzdem wieder schaffen, zu warten bis wir uns endlich wieder in den Armen halten können. Vielleicht ist es auch die Tatsache, dass wir uns anders kennengelernt haben als andere Menschen sich auf diesem Planeten vielleicht kennenlernen. Ich kenn so viele, die diese Freundschaften anfangs belächelt haben, weil sie es nicht verstehen konnten. Doch ich hab drüber gestanden, bin meinen eigenen Weg gegangen, hab mein Leben gelebt, weil ich wusste, dass es Menschen gibt, die so denken wie ich; denen es fast genauso geht, die dasselbe durchmachen. Das hat mir Kraft gegeben. Auch, wenn ihr irgendwie alle nicht um die Ecke wohnt, weiß ich, dass ihr für mich da seid & mich wieder hochzieht, wenn ich am Boden bin. Sei es durch Worte, Musik, Videos oder sonst was. Fakt ist, dass ihr da seid. Dass ich auf euch zählen kann. Das bedeutet mir so unglaublich viel. Ich wüsste nicht, was ich täte, wenn ich euch nicht hätte. Auch, wenn ihr irgendwie alle Kilometer von mir entfernt seid und ich nicht mal schnell vorbei kommen kann, um zusammen mit euch zu heulen, mein Leid zu teilen. Wie auch immer, irgendwie wird das jetzt grad ziemlich viel. Ich bin euch einfach unglaublich dankbar und wenn es gehen würde, würde ich jeden von euch gern in die Arme schließen und einfach nicht mehr loslassen, aus Angst, euch doch noch zu verlieren. Und jetzt das, was ich dann doch noch irgendwie immer mache.. eine Entschuldigung. Es tut mir leid, wenn ich euch teilweise damit nerve.. Ich weiß, dass ihr alle eigene Probleme habt. Das ist der eigentliche Grund, wieso ich sonst lieber anderen zuhöre, als selbst über mich zu reden. Aber es tut so wahnsinnig gut mit euch zu reden; also dankeschön, dass es euch gibt und ihr mich so liebt, wie ich bin. Hab ich selten zuvor erlebt..aber vielleicht merkt man daran erst, wer wahre Freunde sind. Schön, dass es mir jetzt bewusst wird. Aber lieber spät als nie. So; ich glaub, das war alles. Ich hoffe, ich hab nichts vergessen, sonst kommt gleich noch so ein Text. Mädels, ihr seid einfach die wunderbarsten Personen in meinem Leben und ich will euch nicht verlieren - niemals, weil ich euch so verdammt liebe.
20. Januar 2012
& dann wird mir wieder bewusst, wie viel ohne euch fehlt.
A <3 Ich muss das jetzt grad mal schreiben. Für dich. Danke, dass ich dich kennenlernen durfte. Danke, dass ich dich als meine Freundin bezeichnen darf. Du bist ... eins der Mädchen, die ich niemals mehr verlieren möchte. Die, die mir in dieser kurzen Zeit so verdammt wichtig geworden ist. Die, die wie ein Teil von mir geworden ist. Ohaa. Klingt megaschlimm. Ich liebe dich einfach, A. Das ist das Kurzgefasste. :D Ich bin heut einfach unfähig zu schreiben.. Egal. Auf jeden Fall gibt es auf einmal Tage, so wie gestern, wo sie nicht mit mir redet und ich mir sone riesen Gedanken mache.. obwohl du einfach nur viel zu tun hast.. hoffe ich jedenfalls. Denn es macht mich traurig. So traurig, dass ich in der Schule sitzte und den Tränen nahe bin.. Weil ihr mir fehlt.. weil du mir fehlst.. ich denk dann nach & lass mich ablenken.. weil ich Angst hab, irgendjemanden von euch zu verlieren.. und auch, wenn unsere Kommunikation teilweise platt ist, fehlt es mir sooo sehr, was von dir zu hören.. So.. das musste ich grad mal sagen.. wie auch immer! Du bist toll, Anne & ich bin immer für dich da - egal was ist! Rede einfach nur mit mir, wann immer du willst & wo immer du willst.. Ich hör dir zu & ich versuch, dich zu verstehen.. immer und immer wieder. weil duuuu ein ganz großartiger Mensch bist! ♥
18. Januar 2012
verdammt am Leben.
Ich stell immer wieder fest, dass ich ein Mensch bin, der nicht leicht loslassen kann. Oder eher gar nicht. Hm. Dann gibt es Tage, an denen ich eine extreme Wut und angestaute Gefühle in mir trage, die ich am liebsten alle rausschreien würde. Die ich gern loswerden würde, auf irgendeine Art und Weise. Ich will mit keinem reden. Will einfach nur meine Ruhe haben. Aber das versteht dann keiner, weil jeder nur das sieht, was er mitbekommt und nicht das alles, was um mich herum sonst noch passiert. Die Sachen, die mich verdammt runterziehen. Irgendwann kann ich einfach nicht mehr! Manchmal geht es nicht mehr. So wie jetzt. Und das sind dann Momente, in denen Menschen drunter leiden müssen, die meine scheiß Laune abbekommen. Im Nachhinein tut es mir dann wirklich leid, dass ich Menschen verletzt hab, die nichts dafür können. Dann sitz ich in meinem Bett; mit Tränen in den Augen und denke darüber nach, warum ich eigentlich selbst nicht klarkomme. Das sind dann auch die Tage, an denen ich bei der kleinsten Kleinigkeit an die Decke gehe und nicht mehr zu gebrauchen bin. Liegt teilweise an mir, teilweise an anderen, die einfach manchmal keine Peilung haben & aber auch nicht darüber bescheid wissen sollen. Ziemlich auswegslose Scheiße. Wie auch immer.. ich bin grad so geladen, dass ich nicht mal richtig schreiben kann. Ich denke schneller, als meine Finger über die Tastatur schweben. Ja, gut. Ich komm bald wieder runter.. und ich brauch kein verdammtes Mitleid.. ich will einfach nur nicht reden. Meine Güte. Tut mir verdammt leid..
8. Januar 2012
stand up when it's all crashing down.
Ich denke, jeder kennt das Gefühl, jemanden zu lieben, den er niemals bekommen wird. Wenn es dann so ist, dass das, was man mal hatte, jeden Tag weniger wird, bald gar nicht mehr da ist, nur noch in der Erinnerung existiert, wird es nur einfach immer schmerzhafter. Dann gibt es noch Personen, die einen glücklich machen. Menschen, die viel zu selten da sind und die man trotzdem auch über alles liebt - allerdings auch unter ihnen wieder welche, die viel zu weit entfernt sind. Aber zurück zu dem Menschen, der mich wie Luft behandelt. Ich denke jeden verdammten Moment an die Sekunden, in denen du mich in deinen Armen gehalten hast. Die Augenblicke, in denen du gelächelt hast. Für mich. Die Momente, in denen ich glücklich war, weil ich deine Stimme hören konnte. Die Stunden, die wir zusammen verbracht haben, auch wenn sie für dich nie die gleiche Bedeutung hatten, wie für mich. Ich liebe dich, doch du wirst es nie wissen. Das ist gut so. So bleibt mir wenigstens die Erinnerung und keiner kann das kaputt machen, was ich tief in mir immer für dich empfinden werde. Vielleicht lässt es irgendwann nach, vielleicht kann ich dann wieder glücklicher sein, weil ich nicht jede Minute daran denken muss, wie sehr du mich unbewusst verletzt hast. Immer und immer wieder. Weil ich die Tränen endlich nicht mehr wegwischen muss, wenn ich dich auf Fotos sehe. Mit anderen Mädchen. Mit Mädchen, die ich niemals mögen werde, allein schon, weil sie das Glück haben, dich als Freund bezeichnen zu können. Das wird mir auf jeden Fall nicht fehlen. Irgendwann, wann auch immer, wird jemand bei mir sein, den ich vielleicht sogar mehr lieben kann als dich. Das ist die eine Geschichte. Nochmal zu den Menschen, die mich glücklich und gleichzeitig unglaublich traurig machen können. Er. Wenn ich ihn sehe, ist es, als würden sich alle meine Probleme in Luft auflösen, weil er einfach wundervoll ist & mich verzaubert. Ich lächle, jedes Mal, wenn ich ihn sehen darf. Danach könnte ich heulen, weil er weg ist & ich wieder in mein Tief zurück rutsche aber ich denke an die nächsten Momente, in denen er wieder da ist & an die Momente, die ich erleben durfte. Mit ihm. Die Umarmungen. Die Blicke. Seine Stimme. Einfach wunderschön. Ziemlich perfekt sogar, soweit ein Mensch das sein kann. Und zum Schluss das Beste. Die tollsten Mädchen auf dieser Welt, die immer wieder versuchen, mich aufzubauen. Die, die mir Kraft geben & mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, wenn kein anderer es schafft; wenn alle anderen versagen. Die, die ich niemals verlieren möchte, egal, wie oft wir uns streiten. Diese Eifersucht, die in mir hoch steigt, ist lediglich das, was euch zeigen kann, wie wichtig ihr mir seid. Ziemlich selten vorher hab ich sowas gefühlt. Egal, wie weit weg ihr seid. Irgendwie seid ihr immer bei mir. Das bedeutet mir unglaublich viel. Wirklich. Weil es echt ist. Weil es perfekt ist. Etwas, was nicht jeder versteht, aber die, die es verstehen müssen! Ich hab das Gefühl, langsam aber sicher erhole mich wieder von dem Tief, was mich seit ein paar Tagen begleitet. Ich weiß nicht, wann es mich das nächste Mal einholt oder was es mit mir anstellt. Ich weiß nur, dass ich die besten Freundinnen hab, die mich versuchen, rauszuholen und mich wieder zum Lachen bringen. Danke! Ich liebe euch! ♥
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